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  • Jens-Uwe Popp & Jochen Roß
  • "Zwei Seelen – vier Hände – ein Klang:
    Außergewöhnlich das innere Verständnis der beiden.
    Mit geschlossenen Augen glaubte man ein Instrument zu hören,
    das es gar nicht gibt."
    Landeszeitung / SHZ
  • "...exzellentes Zusammenspiel,
    ...stürmischer Applaus."
    Rheinpfalz
  • "...ein Konzert, das stille Besinnlichkeit und Frieden ausstrahlte.
    Ein heute wahrlich seltenes Erlebnis."
    Ostsee Zeitung

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Konzerte
Weitere Konzertdaten folgen in Kürze

26.10.2019 - 20:00 | Schwerin

Schweriner Kulturnacht
19055 Schwerin

Biografie

Jens-Uwe Popp

Jens-Uwe Popp

Gitarre

Jens-Uwe Popp studierte klassische Gitarre in Lübeck und Hamburg. Im Gitarrenduo war er mehrfach Preisträger bei internationalen Gitarrenwettbewerben.
Nach dem Studium arbeitete er viele Jahre mit Giora Feidman zusammen. Er spielte mit außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten wie dem russischen Akkordeonvirtuosen Efim Jourist, Ulrich Tukur und Dominique Horwitz und veröffentlichte mehrere CDs, darunter die solistische Einspielung „Oremus“, „Am Samowar“ mit dem Kibardin-Quartett, „The Ten Islands“ und „Zeitpunke“ mit dem Mandolinisten Jochen Roß.
Jens-Uwe Popp ist seit 2005 Mitglied im David Orlowsky Trio, das mittlerweile sechs CDs exklusiv bei Sony Classical veröffentlicht hat. Im Trio wurde er 2008 und 2015 mit dem ECHO Klassik in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ ausgezeichnet.

Jochen Roß

Jochen Roß

Mandoline

Jochen Roß wurde 1976 in Kassel geboren und spielte mit neun Jahren an der Seite seines Großvaters und seiner Mutter Mandoline in einem Zupforchester. Kurze Zeit später kam das Klavier als weiteres Instrument dazu. Das gemeinsame Musizieren im Orchester und Alben von Deep Purple, Pink Floyd oder Led Zeppelin die sein Vater hörte weckten eine stetige Neugier und Freude an der Musik.
Während seines Studiums in Hamburg spielte er u.a. bei der Jungen Deutschen Philharmonie, bei einem Schönberg-Projekt, in einer Rockband und arbeitete für den Fanclub einer Metal-Band. Nach einem Aufbaustudium im Fachbereich "Alte Musik" bei dem Lautenisten und Echo-Preisträger Joachim Held lebte er für sechs Monate in Schottland und arbeitete mit dortigen Musikern zusammen. Mit dem Gitarristen Jens-Uwe Popp (Giora Feidman, David Orlowsky-Trio) verbindet ihn ein langjährige Zusammenarbeit. Zusammen mit Matthias Hübner (Cello) konzertiert er zudem in Malte Vief’s HeavyClassic Ensemble.

Duo

„Zwei Seelen – vier Hände – ein Klang…“ - so schrieb die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung über das Zusammenspiel von Jens-Uwe Popp und Jochen Roß. Gemeinsam begeben sich die beiden Musiker auf eine Klangreise durch verschiedene Länder und verschiedene Zeiten. Sie schlagen einen Bogen von der Galliard John Dowlands zum spanischen Tanz von Enrique Granados, vom selbst komponierten „Night train to Odessa“ zum Jazz-Meisterwerk „Emigrantvisa“ des schwedischen Pianisten Jan Johansson und von „Raining at sunset“ des Bluegrass-Virtuosen Chris Thile zur Sarabande Johann Sebastian Bachs.

Die Mandoline konnte sich in den letzten Jahren einen festen Platz im Konzertleben erobern und ist vielen Hörern heute als klassisches Instrument und als Folkmandoline aus Bluegrass und schottischer Musik vertraut. Ein unbestrittener Meister dieser Instrumente ist der Hamburger Jochen Roß, der im Jahr 1999 den bedeutenden Wettbewerb für Mandoline solo in Schweinfurt gewann. Jens-Uwe Popp an der Gitarre ist zweifacher Preisträger des Echo-Klassik und mit dem David Orlowsky Trio und dem Kibardin-Quartett auf internationalen Konzertbühnen präsent.

Geprägt von Virtuosität, Eleganz, Dynamik und Tiefe entführt ihr Spiel in andere Sphären - die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung schrieb: „Bewundernswert auch die Ruhe und Intensität, mit der die beiden das Publikum entschleunigten.“

Musik

Cover The Ten Islands

Titel (Hörproben)

  • 01 The Banks o'Doon0:30
  • 02 East Parkside0:30
  • 03 The Dark and Slender Boy0:30
  • 04 Kelvingrove0:30
  • 05 Air for Linda0:30
  • 06 Mairi bhan óg0:30
  • 07 Such a Parcel of Rogues0:30
  • 08 Smile in your Sleep0:30
  • 09 Wee Morag0:30
  • 10 East Parkside (reprise)0:30

iTunes

The Ten Islands

Neben einigen der schönsten traditionellen schottischen Melodien wählten sie drei Tunes von Nigel Gatherer und einen Song von Jim McLean. Auf der Suche nach dem innersten Wesen der Melodien entstanden nach und nach zehn musikalische "Mikrokosmen", die die ursprünglichen Charaktere der Stücke farbenreich ausgemalt präsentieren. Unterstützt werden sie von ihren hochkarätigen internationalen Gästen: Guido Jäger am Kontrabass (Giora Feidman, Tom Waits), der kanadischen Sängerin Lisa Winn, dem marokkanischen Perkussionisten Rhani Krija (Sting), Fabian Hink (E-Gitarre) und Ulrich Schubert (Didgeridoo).

Das Ergebnis dieser internationalen musikalischen Zusammenarbeit vereint die schönsten Elemente schottischer Folkmusik mit einer leisen, feinen zeitgenössischen Dramatik: Hier verbinden sich Tradition und Moderne, Klassik und Pop.

Credits

Aufnahme & Mix: Marcus Schneider (2006-2008)
Aufgenommen im Punktmusik Studio - Mike Vogel

Coverfoto: � Andy Hall www.andyhallphotography.com

Gestaltung: Christian Zimmermann

Sämtliche Lieder sind traditionelle Melodien mit Ausnahme der Nummern 2,5,9,10 (geschrieben von Nigel Gatherer) und Nummer 8 (geschrieben von Jim Mclean) Sämtliche Lieder wurden von Jens-Uwe Popp und Jochen Roß arrangiert mit Ausnahme der Nummern 3 & 7. Diese Arrangements stammen von Simon Mayor.

Cover Zeitpunkte

Titel (Hörproben)

  • 01 Mountain Morning0:30
  • 02 Ganesh — On the Road0:30
  • 03 Rezitativ0:30
  • 04 Diminution0:30
  • 05 Bordell 19000:30
  • 06 Cafe 19300:30
  • 07 Nightclub 19600:30
  • 08 Variable Metren0:30
  • 09 Dynamik II0:30
  • 10 Impromptu0:30
  • 11 Mountain Moor0:30

Zeitpunkte

Im Jahre 2000 entstand die Idee in der Besetzung Mandoline/ Gitarre eine CD mit Musik des 20. Jahrhunderts aufzunehmen. Über zwei Jahre hinweg widmete sich das Duo der Arbeit an den hier ausgewählten Werken. Das Ergebnis sind Momentaufnahmen, eben "Zeitpunkte" aus den verschiedenen Entwicklungsphasen der Zusammenarbeit. Der Titel, dem Etüdenzyklus von Hans - Georg Lotz entnommen, wurde so gleichsam Programm. Eingespielt wurden Werke von Stephen Funk Pearson, Oliver Kälberer, Hans-Georg Lotz und Astor Piazzolla.

Credits

Aufnahme & Schnitt: Jens-Uwe Popp & Jochen Roß (2000-2002)
Mastering: Wolfgang Lorch
Gestaltung & Logo: Adelheid Dettinger-Klemm
Coverfoto: � Jörg Brockstedt

  • "Zwei Seelen – vier Hände – ein Klang: Außergewöhnlich das innere Verständnis der beiden. Mit geschlossenen Augen glaubte man ein Instrument zu hören, das es gar nicht gibt."
    Landeszeitung / SHZ
  • ...exzellentes Zusammenspiel,
    ...stürmischer Applaus.
    Rheinpfalz
  • ...ein Konzert, das stille Besinnlichkeit und Frieden ausstrahlte.
    Ein heute wahrlich seltenes Erlebnis.
    Ostsee Zeitung
  • "Bewundernswert auch die Ruhe und Intensität, mit der die beiden das Publikum entschleunigten"
    Landeszeitung / SHZ
  • "Musik mit tief bewegendem Ausdruck und Zupfkunst auf höchstem Niveau."
    Landeszeitung / SHZ
  • "Thoughtful, interesting arrangements are matched by sensitive playing."
    fROOTS-Magazine
  • "Highly recommended."
    Mandolin Cafe
  • "Ein organischer, fein gestrickter Sound, der immer wieder neue Facetten offenbart..."
    Gitarre & Bass
  • "Mit viel Dynamik, virtuosem Wissen und eleganter Spielfreude erzeugen alle Musiker eine einzigartige Vielschichtigkeit, Tiefe und Verträumtheit."
    Akustik Gitarre
  • "Für mich haben Jochen Roß und Jens-Uwe Popp eines der bemerkenswertesten Alben der deutschen Folkmusik produziert..."
    Folkworld
  • "Mit intelligenten, abwechslungsreichen Arrangements wurde diese Begeisterung sensibel eingefangen, da stehen moderne ja rockig poppige Anklänge gleichberechtigt neben klassischen Idiomen."
    Jens Hausmann

Kontakt
Tel. +49 173 432 53 87